Sep 30 2006

Sprachcomputer Clarissa als Crew-Assistentin im Weltraumeinsatz

“Sprachanwendungen erst in zehn Prozent der sinnvollen Einsatzgebiete genutzt”

Bonn/Hannover (pte/30.09.2006/13:35) - Sie hört auf den Namen Clarissa, und ihr Zuhause ist die Internationale Raumstation ISS http://www.nasa.gov . Allerdings ist sie keine Weltraumtouristin, sondern ein sprachgesteuertes Computersystem, das die Astronauten bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt. “Astronauten sind viel beschäftigte Leute”, sagt Jean-Michel Renders, Spezialist für lernfähige Systeme beim IT-Konzern Xerox http://www.xerox.com , gegenüber der Zeitschrift Technology Review. “Sie haben pro Tag oftmals Hunderte verschiedener Prozeduren zu bewältigen, und man befindet sich in Schwerelosigkeit.” Schon das bloße Tippen auf einer Tatstatur werde da zum Problem. “Die Sprachsteuerung soll den Astronauten ermöglichen, ihre Hände und Augen für andere Aufgaben als die Computerbedienung einzusetzen”, so die Zeitschrift. Die Xerox-Wissenschaftler waren an der Entwicklung der sprachgesteuerten Crew-Assistentin Clarissa maßgeblich beteiligt. Für Fans der Kultserie Star Trek ist diese Entwicklung jedoch keine Sensation. Schon vor 40 Jahren, als die Enterprise-Besatzung sich anschickte, unendliche Weiten zu erkunden, gab Captain Kirk seine Befehle direkt an einen Computer. “Der wirkliche Wert des Systems liegt nicht in der Verbesserung der puren Genauigkeit der Spracherkennung, sondern vor allem im Effizienzgewinn für den Astronauten”, so Renders. US-Astronaut Michael Finke stimmt ihm zu: Untersuche man beispielsweise eine Wasserprobe und müsse gleichzeitig mehrere Seiten Arbeitsanleitung lesen, mache das im All schon gewaltige Probleme. “Dann mit dem System sprechen und die Schritt-für-Schritt-Anleitung hören zu können, während meine Hände frei sind um die Prozedur durchzuführen, wird fast so sein als hätten wir ein weiteres Crewmitglied”, berichtet der Onlinedienst Treknews http://www.treknews.de . Längst hat man auch weit von der ISS entfernt die Vorteile von Sprachanwendungen erkannt. Unternehmen und Behörden nutzen die Sprachtechnologie, um Geschäftsabläufe zu verschlanken und den Service mit automatisierten Bestell-, Auskunfts- oder Alarmierungsdiensten zu verbessern. “Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Feuerwehr und Polizei, Städte und Kommunen können zeitkritische Informationen wie Katastrophenalarme oder die Mobilisierung von Winterdiensten übermitteln, im Verkehrswesen kann man Meldungen über Verspätungen und Staus verbreiten”, berichtet die Zeitschrift Teletalk http://www.teletalk.de . Die Stadt Hamm in Westfalen betreibt bereits einen solchen Service: Für Hamm wurde ein automatisierter Notification Service entwickelt, für den die Alarmierung des Winterdienstes der erste Anwendungsfall war. Je nach Jahreszeit und Wettervorhersage werden jetzt Schulhausmeister, deren Rufnummern in einer Datenbank hinterlegt sind, in Bereitschaft versetzt. Muss am Wochenende Schnee geräumt werden, werden ebenfalls die zuständigen Mitarbeiter informiert. Auch der Kreuzfahrtanbieter AIDA Cruises http://www.aida.de setzt auf Sprachautomatisierung vor allem zur Call Center-Entlastung. Reise-Stornierungen werden bei AIDA Cruises per Sprachsteuerung verarbeitet. Die Call Center Agenten können sich auf das Verkaufen von Reisen konzentrieren. Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business, die die Voice Days http://www.voicedays.de in Bonn veranstaltet, ist sicher, dass die Sprachautomatisierung nicht mehr aufzuhalten ist. “Bei Entscheidern beginnt ein Umdenkungsprozess, da die vielen guten Beispiele sich herumsprechen. Das Potenzial ist enorm. Dennoch werden Sprachanwendungen erst in zehn Prozent der sinnvollen Einsatzgebiete genutzt.” So habe der Automobilzulieferer Siemens VDO Automotive http://www.siemensvdo.de erst vor kurzem angekündigt, die Möglichkeiten bei der Sprachsteuerung zur Bedienung unterschiedlicher Funktionen im Fahrzeug zu erweitern. Zurzeit seien rund 70.000 Orts- und Straßennamen mit der Spracherkennung von Navigationssystemen adressierbar. 2012 soll das System bis zu 300.000 Wörter verarbeiten können. Dazu muss das System nun Vokabeln lernen, berichtet der Fachinformationsdienst Auto Service Praxis http://www.autoservicepraxis.de . (Ende)

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Gunnar Sohn email: sohn@pressetext.com Tel. +49-228-6204474


Sep 30 2006

Flash-Speichermarkt hofft auf Windows Vista

Ohne Killerapplikation drohen Überangebot und Preisverfall

Windows Vista soll Flash-Speichermarkt anheizen

Hongkong (pte/30.09.2006/13:20) - Dem Markt für NAND Flash-Speicherchips stehen nach dem massiven Kapazitätsausbau der asiatischen Branchenriesen wie Samsung http://www.samsung.com oder Hynix http://www.hynix.com Überangebot und damit einhergehend Preisrückgänge bevor. Unterstützung erhoffen sich die Chiphersteller nun von ganz ungewohnter Seite, wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet. Einen kräftigen Schub für den Flash-Speichermarkt soll nämlich ausgerechnet das neue Microsoft-Betriebssystem Windows Vista bringen, das Anfang 2007 auf den Markt kommt. Für Windows Vista hat der Softwareriese mit ReadyBoost und ReadyDrive zwei Features geplant, die den Einsatz von Flash-Speicherchips erforderlich machen (pressetext berichtete: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060727030 ). Nach Analystenmeinung wird das zwar im kommenden Jahr zu einem breiteren Einsatz der Flash-Chips führen. Fraglich ist aber, ob allein die Vista-Einführung in der traditionell schwachen ersten Jahreshälfte für eine Stabilisierung der Preise sorgen kann. Zwar markiere 2007 das erste Jahr, in dem NAND-Chips in PC-Plattformen verbaut würden, dennoch mache die Nachfrage aus dem PC-Bereich auf dem gesamten NAND-Flash-Markt nur einen Bruchteil von gerade einem Prozent aus, so iSuppli-Analyst Nam Hyung Kim. “Solange es keine neue Killerapplikation gibt, die das Potenzial hat, das gesamte Angebot aufzufangen, ist der saisonale Abwärtstrend in der ersten Jahreshälfte 2007 nicht zu verhindern”, meint auch BNP-Paribas-Analyst Chang-Eyun Yu. Derzeit sind die Preise für die Flash-Speicher, die in Musikplayern oder Digitalkameras zum Einsatz kommen, im Steigflug. Für den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen hatten die Erwartungen über neue Applikationen der großen Verbraucherelektronik-Hersteller gesorgt. Nach Meinung von Marktanalysten sei der Preisaufschwung aber nicht nachhaltig, schreibt das WSJ. Vielmehr befürchten die Marktbeobachter angesichts des Kapazitätsausbaus ein Überangebot für 2007. Für das laufende Jahr bleiben sie aber optimistisch. (Ende)

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Jörn Brien email: brien@pressetext.com Tel. +43-1-81140-318


Sep 30 2006

Junge Colatrinker oft hyperaktiv

Zucker und Koffein lösen mentale Probleme aus

(Foto: dmu.ac.uk)

Oslo (pte/30.09.2006/06:30) - Kinder, die viele Softdrinks trinken, sind oft hyperaktiv oder haben Konzentrationsprobleme. Das hat ein Wissenschaftsteam um Lars Lien der Universität Oslo http://www.uio.no/english nun herausgefunden. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, befragten die Forscher über 5.000 Kinder im Alter von 15 und 16 Jahren über ihren täglichen Softdrink-Konsum und ließen sie zudem einen Fragebogen zur Beurteilung ihrer mentalen Gesundheit ausfüllen. Dabei konnten die Forscher einen direkten Zusammenhang zwischen Softdrink-Konsum und Hyperaktivität wahrnehmen und einen komplexeren Zusammenhang mit anderen mentalen und Verhaltensstörungen feststellen. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift American Journal of Public Health http://www.ajph.org veröffentlicht.

Die meisten Probanden gaben an, zwischen einer und sechs Dosen bzw. Flaschen Softdrink pro Woche zu konsumieren. Je mehr Getränke die Jugendliche tranken, umso mehr Symptome der Hyperaktivität hatten sie. Es stellte sich heraus, dass vor allem die Beteiligten, die vier oder mehr Gläser pro Tag zu sich nahmen, oft Hyperaktiv sind. Konkret handelt es sich dabei um zehn Prozent der Jungen und zwei Prozent der Mädchen. Den Wissenschaftlern zufolge sei dies durch die großen Mengen von Zucker und möglicherweise auch durch das Koffein in den Getränken zu erklären. Die Forscher gaben allerdings zu, nicht auf andere potenzielle Quellen von raffiniertem Zucker in der Diät der Kinder geachtet zu haben.

Wie sich erwies, übernahmen sich vor allem diejenige Kinder, die kein Frühstück und Lunch essen, beim Softdrink-Konsum. Laut den Forschern eine ungesunde Gewohnheit, weil sie auf diese Weise zu viele Kalorien in Form von Zucker zu sich nehmen. Die empfohlene Portion Zucker in Norwegen ist zehn Prozent der täglichen Menge Kalorien, den Forschern zufolge überschreitet mindestens ein Viertel der Jungen diese Quote nur mit dem Softdrink-Konsum. Übrigens scheint es auch nicht vernünftig zu sein, den Kindern gar keine Softdrinks mehr zu geben. Abstinenzler leiden nämlich wieder öfter an mentalen Störungen als Kinder, die ab und zu ein Glas von einem Softdrink trinken, so die Studie. (Ende)

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Reanne Leuning email: leuning@pressetext.com Tel. +43-1-81140-305


Sep 30 2006

Europas IT-Branche forciert Einsatz von Web 2.0

IDC European IT-Forum: Neue Technologien als Wachstumschance

Frank Gens, Senior, Vice President, Research - IDC

Paris (pte/30.09.2006/06:30) - Wie können europäische Unternehmen heute von Web 2.0-Technologien profitieren und sind sie bereit, diese einzusetzen? Dies war eines der Themen beim 16. IDC European IT-Forum http://www.idc.com , das am 25. und 26. September in Paris stattfand. Über 700 Teilnehmer diskutierten über aktuelle Herausforderungen europäischer Unternehmen, die sich zunehmend mit neuen Technologien bei Produktion, Vertrieb und internem Management auseinandersetzen müssen. Durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) könne die Produktivität gesteigert und die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden, so eine Kernaussage der Teilnehmer. Die Geschäftsstrategien der europäischen Unternehmen müssten mithilfe neuer Technologien auf die sich stetig schneller verändernden Marktbedingungen angepasst werden.

“Die Kernaussage des Forums war: Was müssen CIOs tun, um ein IT-Unternehmen aufzubauen, dass bereit für Innovationen ist. In unseren Studien haben wir als zweitwichtigste Priorität für CIOs festgelegt, Innovationen schneller und erfolgreicher umzusetzen”, so Frank Gens, IDC-Research Senior Vice President, gegenüber pressetext. Um diesem Ziel näher zu kommen, definierten die IDC-Analysten mehrere Empfehlungen für CIOs, die heute nicht nur damit beschäftigt sind, die Geschäftsprozesse von IT-Unternehmen zu verknüpfen, sondern gleichzeitig mit der wachsenden Anzahl neuer Technologien zurechtkommen müssen.

Erstens müsse der Dialog zwischen CIO, CEO und anderen Führungspersonen verbessert werden. Diese müssten ebenfalls verstehen, wie neue Technologien genutzt werden müssen, um damit neue Märkte zu erreichen. Des weiteren empfiehlt Gens, die langsame, aber kontinuierliche Einbindung von IT-Infrastruktur, Informationen und Applikationen eines Unternehmens in eine Service-orientierte Architektur (SOA) fortzusetzen. “Außerdem sollten sich IT-Unternehmen ausgeprägte Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bewahren, um die wichtigsten neuen Technologien zu erkennen. So kann verstanden werden, wie diese zum Vorteil des Unternehmens genutzt werden können”, erläutert Gens auf Nachfrage von pressetext. Besonders im Bezug auf neue Technologien, die im Rahmen von Web 2.0 entstehen, sei dies einer der wichtigsten Punkte.

Vielen Unternehmen wären noch nicht alle Einsatzmöglichkeiten und Funktionen bewusst, die IKTs heute bieten, so ein Tenor der Forumsteilnehmer. Während viele Unternehmen neue Technologien im Kontakt mit Kunden einsetzen, nutzen sie diese selten für interne Prozesse. Anwendungen wie Blogs, RSS-Feeds oder Webseiten nach Art von Wikipedia, angesiedelt im Rahmen von Web 2.0, würden den Zugriff auf Unternehmensdaten in ERP- und CRM-Systemen für Mitarbeiter jedoch deutlich vereinfachen sowie die Verbreitung der unternehmensinternen Informationen unter Mitarbeitern beschleunigen. Als Beispiel, wie Web 2.0-Technologien in Unternehmensprozesse integriert werden können, nennt Gens den Vortrag von Jimmy Wales, Gründer der Online-Plattform Wikipedia. “Wales erwähnte Intuit, dass mit “Taxalmanac.org” eine Wiki-Plattform einsetzt, um seinen Kunden einen Ort zu bieten an dem sie ihre Ideen, Lob und Kritik an Produkten untereinander auszutauschen können. Gleichzeitig profitiert Intuit davon und kann die Anregungen dazu nutzen seine Produkte zu verbessern sowie bei neuen Entwicklungen die Wünsche der Kunden mit einzubeziehen.”

Chris Anderson, Autor des Marketingbuches “The Long Tail”, legte den Fokus seines Vortrages im Rahmen des IDC IT-Forums auf neue Business-Modelle, die an die sozialen und kulturellen Veränderungen des Marktes angepasst sind. Der einstige Massenmarkt würde sich heute zunehmend in einzelne viele Nischenmärkte aufspalten. Um diese zu erreichen und die dadurch entstehenden Wachstumschancen zu nützen, müssten Unternehmen auch die entsprechenden Technologien einsetzen. “Bisher sind es relativ neue Unternehmen wie Amazon, eBay oder der iTunes Store, die sich primär auf dieses Business-Modell konzentrieren und das Internet als Plattform nutzen, um die Nischenmärkte zu erreichen. Wir gehen davon aus, dass sich viele Unternehmen durch den mit der Globalisierung steigenden Druck auf Umsätze und Profitabilität in den großen, traditionellen Märkten dazu gezwungen fühlen, nach nicht-traditionellen Möglichkeiten wie Long Tail-Marketing zu suchen.” Gens rechnet damit, dass immer mehr etablierte Unternehmen das Internet für agressivere Vertriebsstrategien nutzen, um auf diesem Weg kleinere und nicht-traditionelle Kunden- und Produktsegmente zu erreichen. Wie Anderson auch in seinem Buch beschreibt, verringerten sich Produktions- und Vertriebskosten in den vergangenen Jahren vor allem durch den Gebrauch von Online-Tools. Eingesparte Kosten und neue Online-Vertriebswege würden es Unternehmen ermöglichen, ihre Produkte auf Kunden anzupassen, anstatt der früheren Einheitsstrategie zu folgen. (Ende)

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Victoria Schubert email: schubert@pressetext.com Tel. ++43-1-81140-305


Sep 30 2006

Suchmaschine findet Bilder nach Gesichtsmerkmalen

Schwedischer Entwickler will mit Weltpremiere Google ärgern

Suchmaschine arbeitet visuell (Foto: polarrose.com)

Malmö (pte/30.09.2006/06:20) - Das schwedische Start-up-Unternehmen Polar Rose http://www.polarrose.com hat eine Web-basierte Suchmaschine in Aussicht gestellt, die Fotos von Menschen finden kann, indem sie Bildvorlagen und Gesichtsmerkmale analysiert. Erfinder der bahnbrechenden Technologie ist Polar-Rose-Gründer und CTO Jan Erik Solem, der am Institut für Angewandte Mathematik der Universität Malmö http://www.mah.se im Bereich Computerforschung und Bildanalyse tätig ist. Die Suchmaschine soll bereits in Kürze als Betatest freigegeben werden. Der endgültige Launch ist noch vor Ende dieses Jahres vorgesehen. “Da es bisher keinen vergleichbaren Dienst dieser Art gibt, bin ich sehr gespannt, wie das Suchangebot angenommen wird”, meinte Solem anlässlich der Projektpräsentation in Malmö gestern, Freitag. “Sollte das ganze ein Erfolg werden, sind wir wohl mit dem Luxusproblem konfrontiert, fortan mit Giganten wie Google, Microsoft und Yahoo in Konkurrenz zu treten”, so der Entwickler. Die angestrebte Suchmaschine wäre die erste der Welt, die in der Lage ist, nach visuellen Merkmalen und nicht nach textbasierten Eingaben zu suchen. Möglich wird dies durch mathematische Algorithmen, mit deren Hilfe aus gewöhnlichen Fotos dreidimensionale Modelle von Objekten oder Personen erstellt werden können. “Vereinfacht gesagt geht es um die Berechnung, wo die Kamera in Relation zum Objekt oder der Person positioniert war. Und dann kommt die geometrische Aufbereitung”, erklärt Solem. Was Gesichter betrifft, reiche theoretisch ein einziges Bild aus, um das notwendige 3D-Material zu kreieren. In der Entwicklungsphase habe man aber meistens mit fünf bis zehn Aufnahmen oder Filmsequenzen gearbeitet, so Solem. Die Technologie soll neben der vorgesehenen Suchmaschinen-Applikation aber auch in einer Reihe von anderen Bereichen eingesetzt werden können. Neben der Stadtplanung, wo das Erzeugen von dreidimensionalen Gebäuden einen wesentlichen Kostenfaktor darstellt, könnte die Technologie auch bei der Entwicklung von Video-Games eingesetzt werden. “3D-Objekte könnten in Zukunft über einfache Fotografien virtualisiert werden”, ist Solem überzeugt. (Ende)

Aussender: pressetext.austria Redakteur:

Martin Stepanek email: stepanek@pressetext.com Tel. +43-1-81140-308