Jan 31 2007

VoIP überholt klassische Telefonie

Öffentliche Hand investiert stärker in neue Technik

Hamm/Stuttgart (pte/31.01.2007/13:55) - Konvergenz bleibt einer der Schlüsselbegriffe auf dem Telekommunikationssektor. Das geht aus der aktuellen Studie “TMT Trends 2007″ des Beratungshauses Deloitte http://www.deloitte.com hervor, wonach in Technologie, Medien und Telekommunikation auch Benutzerfreundlichkeit ein Trend des laufenden Jahres sein wird. “Aber vor allem schreitet die Verschmelzung der drei klassischen Sektoren in großen Schritten voran - Konvergenz ist und bleibt weiterhin das Motto der TMT-Branche”, sagt Deloitte-Berater Andreas Gentner.

Kaum eine Branche entwickelt sich derzeit schneller als die Telekommunikation. Beschleunigt wird die Entwicklung unter anderem durch die Verbreitung der Telefonie über das Internet Protokoll (IP). “VoIP wird zur treibenden Kraft im Wachstumsmarkt Breitband”, meldete Arthur D. Little http://www.adl.com in seinem weltweiten Breitband-Report. “Selten zuvor hat eine neue Technologie die Telekommunikations-Branche so verändert, wie es die Internet-Telefonie getan hat”, berichtete der Stern http://www.stern.de . Mit der Umstellung auf moderne IP-Telefonie beschäftigt sich auch die öffentliche Hand. Über die Hälfte der rund 2.000 Telefonendgeräte sind bei der Stadt Hamm in Westfalen http://www.hamm.de mittlerweile moderne IP-Telefone. Das konvergente System brachte schon im ersten Nutzungsjahr erhebliche Einsparungen, berichtet Klaus Dieter Poppe, zuständiger Abteilungsleiter Informationstechnik und Kommunikationsservice der Stadt.

Die Universität Stuttgart http://www.uni-stuttgart.de hat im vergangenen Jahr eine IP-basierte Alcatel-Telefonanlage http://www.alcatel-lucent.com in Betrieb genommen. Das bis dahin separate Telefonnetz ist entfallen. “Die besondere Herausforderung bei der Realisierung des Projekts lag in der Heterogenität: Knapp 150 Institute in 130 Gebäuden an den verschiedenen Uni-Standorten galt es auszurüsten, unterschiedliche Anforderungen der Nutzer zu berücksichtigen”, berichtet Projektleiter Walter Wehinger vom Rechenzentrum der Universität, die damit über die größte IP-Telefonanlage an einer deutschen Hochschule verfügt. Insgesamt seien etwa 10.000 Telefone angeschlossen, davon über 6.000 IP-Telefone. Durch die Zusammenlegung von Sprach- und Datennetz ließen sich alle Kommunikationswege wie Telefon, Voicemail, E-Mail und Fax in einer einheitlichen und benutzerfreundlichen Form zusammenführen, so Wehinger. Außerdem werde sich die Investition von 3,3 Mio. Euro in jedem Fall auszahlen, weil Wartungs- und Betriebskosten gesenkt würden. Axel Schnell, Service Director des Stuttgarter ITK-Systemintegrators Nextiraone http://www.nextiraone.de , unterstreicht die Bedeutung der Internet-Telefonie: “Die Verschmelzung von Daten und Sprache über das Internet Protokoll wird die Kommunikationswelt von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Privatkunden grundlegend verändern.” Die Konvergenz von Sprache und Daten ermögliche die Verwendung eines einzigen Netzwerks für alle nur denkbaren Medienformate.

Das Stuttgarter Unternehmen, das die Modernisierung der Telefonanlage für die Universität durchführte, rechnet damit, dass schon kurzfristig der Punkt erreicht sein wird, wo die IP-Telefonie die klassische Telefonie überholen könnte. Zwar gebe es bereits verschiedene Endgeräte des digitalen Zeitalters, virtuelle Assistenten, die Anrufe weiterleiten, SMS oder Instant Messages, PC und PDA. Die IP-Kommunikation jedoch sei der Garant für Zusammenführung der verschiedenen Kommunikationsformen, so Schnell. Viele Unternehmen stehen angesichts der IP-Ausbreitung vor einem Umbruch. Schlüsselfaktoren für den Übergang zur IP-Telefonie sind die Betriebskostenreduktion und die Wahrnehmung von IP-Telefonie als zeitgemäße Alternative aufgrund erweiterter Funktionen wie Videokonferenzen, so die Erkenntnis von Nathan Brumby, Geschäftsführer IP-Telefonie bei Integrated Research http://www.ir.com .

Für die Stuttgarter Hochschule sieht Axel Schnell eine Erleichterung der Arbeitsabläufe: “Das Medium für die Sprache ist das IP-Netz der Universität. Die Endgeräte werden einfach an eine normale IP-Dose angeschlossen und die Sprache wird dann verschickt.” Damit technisch auch alles einwandfrei laufe, werden die Sprachpakete gegenüber Datenpaketen bevorzugt behandelt. Denn bei einem Datenpaket, beispielsweise einer E-Mail, sei es nicht weiter tragisch, wenn sich eine minimale Zeitverzögerung ergibt. Die Sprachpakete müssen allerdings sofort versendet werden, um ein Nachhallen oder Stocken des Gespräches zu vermeiden. Mit der neuen Anlage werde gewährleistet, dass alle Kommunikationswege auf einem Apparat enden. “Dann ist es möglich, dass Faxe, Anrufbeantworter, SMS und E-Mail in einer einheitlichen und benutzerfreundlichen Form dargestellt werden können. Über das IP-Telefon sind die Unimitarbeiter jederzeit über wichtige Nachrichten auf dem Laufenden”, erläutert Projektleiter Wehinger. (Ende)

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Jan 31 2007

Microsoft und Kapsch schmieden umfassende Allianz

IP-basierte Echtzeit-Kommunikation und CRM im gemeinsamen Fokus

Kari Kapsch kündigt Microsoft-Kooperation an (Foto: www.fotodienst.at)

Wien (pte/31.01.2007/13:50) - Kapsch BusinessCom http://www.kapsch.at und Microsoft Österreich http://www.microsoft.com/austria haben heute, Mittwoch, auf der ITnT eine umfassende Kooperation bekanntgegeben. Ziel der beiden Unternehmen ist es, gemeinsam Unternehmenslösungen für die nächste Generation IP-basierter Echtzeitkommunikation verfügbar zu machen. Gleichzeitig beinhaltet die Zusammenarbeit die gemeinsame Realisierung von CRM-Projekten. Zunächst nur auf den österreichischen Markt beschränkt, wo sich auch der Hauptsitz von Kapsch befindet, sollen die Geschäftstätigkeiten mittelfristig auch auf andere Länder ausgeweitet werden. Dies haben der Vorstandsvorsitzende der Kapsch BusinessCom AG, Kari Kapsch, und Microsoft-Österreich-Geschäftsführer Herbert Schweiger im Exklusivinterview mit pressetext mitgeteilt. “Wenn man die Konvergenz in Netzen aufgrund von VoIP betrachtet, hat sich der erste Schritt vor allem auf Seiten der Infrastruktur abgespielt. In der jetzt beginnenden zweiten Welle wird die Konvergenz von Sprache, Daten und IT nun zunehmend für Anwender auf ihren Systemen sichtbar”, erklärt Kapsch. Ziel der Allianz ist der Markteintritt mit einer Unified Communications Lösung, die kostengünstig und unabhängig von bestehenden Telefonanlagen alle Kommunikationskanäle über eine systemintegrierte Plattform vereint. “Zukünftig werden sämtliche Kommunikationsmöglichkeiten über ein Gerät abgewickelt, unabhängig davon, wo man sich gerade befindet oder ob man am PC, Laptop oder einem mobilen PDA arbeitet”, meint Schweiger. “Durch die Integration von Telefonie, Netzwerken und Softwaretechnologie in einer Lösung wissen Anwender immer, wann jemand über welchen Kommunikationskanal erreichbar ist - sei es über Instant Messaging, Videokonferenz, E-Mail, SMS oder Telefon”, so Schweiger weiter. Profitieren sollen von einer derartigen Unified-Communications-Lösung in erster Linie Unternehmen mit mehreren Standorten im In- und Ausland. Aber auch Betriebe mit mehr als 20 Prozent mobilen und freien Mitarbeitern gelten als anvisierte Zielgruppe. Neben der Kostenersparnis beispielsweise durch wegfallende Reisekosten ermögliche der konvergente Einsatz von Echtzeitkommunikationslösungen eine weitaus effizientere Arbeitsgestaltung, so die beiden Unternehmen unisono. Auch das mobile Arbeiten erhalte eine gänzlich neue Dimension. Neben der Entwicklung im Bereich Systemintegration und Technologielösungen umfasst die Kooperation beider Unternehmen auch Marketing- und Vertriebsaktivitäten. So sind eine Reihe von gemeinsamen Informationsveranstaltungen, Messen und Roadshows geplant. Die Gefahr, dass man sich in einigen Jahren als erbitterte Konkurrenten auf dem Markt gegenüberstehen und auch bestehenden Geschäftspartnern wie Cisco oder Nortel in die Quere kommen könnte, sieht man bei beiden Unternehmen gelassen. “Konkurrenz belebt immer den Markt. Das ist kein Geheimnis”, so Schweiger gegenüber pressetext. (Ende)

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Jan 31 2007

NFC: Konsortium soll Kontaktlostechnologie vorantreiben

“Müssen einheitliche Geschäftsregeln für den NFC-Einsatz schaffen”

Mit NFC Informationen im Vorbeigehen auf das Handy laden (Foto: Philips)

Wien (pte/31.01.2007/13:45) - Unter dem Namen StoLPaN (Store Logistics and Payment with NFC) http://www.stolpan.com ist ein gesamteuropäisches Konsortium gegründet worden, das den Aufbau einer offenen Architektur für die Entwicklung und den Einsatz von NFC-fähigen Anwendungen in mobilen Endgeräten weiter voranzutreiben soll. Finanzielle Mittel erhält das Projekt im Rahmen des Programms “Information Society Technologies” (IST) von der EU. “Wir wollen eine Infrastruktur schaffen, die es jedem NFC-Nutzer erlaubt, jeden gewünschten Dienst auf NFC-Basis zu nutzen”, meint Marc de Jong, Executive Vice President von NXP Semiconductors http://www.nxp.com .

“Die erste Aufgabe ist es, einheitliche Geschäftsregeln zu schaffen, die für den NFC-Einsatz in jedem potenziellen Markt gelten”, erläutert NXP-Sprecher Alexander Tarzi im Gespräch mit pressetext. In den weiteren Projektphasen sollen schließlich Host-Applikationen entwickelt werden, um den universellen Einsatz von NFC bei verschiedenen Serviceanbietern ohne umfangreiche Adaption der Technik zu ermöglichen. Das Projekt ist bis 2009 angesetzt.

Mögliche Einsatzgebiete sind zum Beispiel bargeldloses Bezahlen oder elektronische Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr. Für solche Dienste sind jedoch bestimmte Bedingungen Voraussetzung. Im Rahmen des StoLPaN-Projektes sollen daher verschiedene Fallstudien durchgeführt und europaweit getestet werden. Die Untersuchung dieser Anwendungsfälle trägt dann zur Identifizierung der wichtigsten Geschäftsmodelle mit den jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten jedes Teilnehmers innerhalb der NFC-Infrastruktur bei. Die Ergebnisse werden den zuständigen Industriegremien zur Freigabe und Standardisierung in den Bereichen Zahlungssysteme, Mobiltelefone, Transport und Ticketing vorgelegt. Die Mitglieder des Konsortiums, zu denen unter anderem NXP, Motorola, Bull Deloitte, Sun, T-Systems sowie Universitäten und Finanzinstitute gehören, sollen dann die Spezifikationen von NFC-fähigen Anwendungen auf Umsetzbarkeit und Sicherheit hin prüfen.

In umfangreichen Tests in Europa und Übersee konnten die NFC-Entwickler die Potenziale der Technologie bereits unter Beweis stellen. Die Fachhochschule Hagenberg hat die Kontaktlostechnologie derzeit in einem umfangreichen Feldversuch umgesetzt. Studenten können dort mit dem NFC-Handy ihre Mensa-Rechnung begleichen, einen Automatenkaffee bezahlen, Lehrveranstaltungspläne auf das Mobiltelefon laden und Zutritt zu den Labors bekommen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070117028 ). “Die erste kommerzielle Anwendung werden Smart-Poster-Applikationen sein”, meint Tarzi. Dabei sind in Werbeplakaten Tags integriert. “Der NFC-User wird sich hier beispielsweise Klingeltöne oder Gutscheine auf das Handy laden können”, führt Tarzi aus. (Ende)

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Jan 31 2007

Flash-Speicher: 50 Prozent Preisverfall befürchtet

Toshiba reagiert mit Gewinnwarnung

Nachfrage nach Flash-Produkten hält an (Foto: sandisk.com)

Milpitas/Tokio (pte/31.01.2007/13:44) - Nachdem die Preise für NAND Flash-Speicher im vergangenen Jahr bereits kräftig gepurzelt sind, stehen die Hersteller auch im laufenden Jahr vor einem anhaltenden Preisverfall. Der kalifornische Speicherspezialist Sandisk http://www.sandisk.com etwa rechnet für 2007 mit einem Rückgang der durchschnittlichen Verkaufspreise um mindestens 50 Prozent. Die Nachfrage nach NAND Flash-Speichern soll dank Video-Handys und Vista-PCs allerdings weiter steigen. Ein schwaches Weihnachtsgeschäft bei einigen Flash-Speicher-Produkten habe erst kürzlich für einen weiteren kräftigen Preissturz gesorgt. Zudem würden eine Reihe von Herstellern in den kommenden Monaten ihre Kapazitäten noch immer schneller ausbauen als die Nachfrage steigt, so dass der Preisdruck zunehmen werde, berichtet DigiTimes. Sandisk sieht aber bereits erste Zeichen einer Selbstregulierung des Marktes. Zunehmend werde etwa die Produktion von Flash-Speichern hin zu DRAM-Chips verlagert, was Nachfrage- und Angebotssituation verbessern soll. Noch vor einem Jahr hatten Branchenriesen wie Hynix und Samsung die DRAM-Produktion gedrosselt und sich verstärkt auf die Herstellung der lukrativeren NAND-Chips verlegt (pressetext berichtete: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060429002 ). Derweil musste Toshiba den Preisrückgängen im NAND-Bereich bereits Tribut zollen. Im abgelaufenen dritten Geschäftsquartal fiel der operative Gewinn von 524 Mio. auf 459 Mio. Dollar. Der Umsatz kletterte hingegen um 13 Prozent auf 14,7 Mrd. Dollar. Toshiba rechnet bis zum Frühjahr mit einem Preisrutsch um 60 bis 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Deshalb sei das ursprünglich anvisierte Ergebnis nicht zu erreichen. Unter dem Strich sollen beim operativen Gewinn statt 2,22 Mrd. Dollar nun noch 2,01 Mrd. Dollar stehen. Dagegen hob der japanische Konzern die Prognose für Umsatz und Nettogewinn an. (Ende)

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Jan 31 2007

Kundenansturm: Vodafone erhöht Druck auf Deutsche Telekom

Datendienste angekurbelt - ARPU sinkt allerdings weiter

(Foto: vodafone.de)

London/Düsseldorf (pte/31.01.2007/12:14) - Der britische Mobilfunkriese Vodafone http://www.vodafone.com hat dank eines wahren Kundenansturms im Weihnachtsgeschäft Ende Januar die Marke von 200 Mio. Kunden geknackt. In Deutschland blieb Vodafone mit 709.000 neu gewonnenen Kunden allerdings hinter Branchenprimus T-Mobile, der 746.000 Neukunden verzeichnete, zurück. Vodafone rechnet allerdings aufgrund veränderter rechtlicher Bedingungen noch 291.000 Prepaid-Kunden hinzu und kommt nun in Deutschland auf einen Kundenstamm von 30,6 Millionen. Damit verteidigt T-Mobile mit 31,4 Mio. Kunden die Spitze. Während Vodafone dank des anhaltenden Booms in den Wachstumsmärkten beim Mobilfunkumsatz rund um den Globus ein Plus von 6,1 Prozent verzeichnete, fiel der Umsatz in Deutschland um 4,3 Prozent. Obwohl der Konzern den Umsatzanteil von reinen Datendiensten, die naturgemäß höhere Erlöse als Sprachdienste verzeichnen, gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 5,1 auf 8,4 Prozent steigerte, sank der durchschnittliche Kundenumsatz (ARPU) um zwei Euro auf 20,9 Euro. “In Deutschland ist der Druck auf den ARPU noch relativ hoch”, erläutert Sal. Oppenheim-Analyst Marcus Sander im Gespräch mit pressetext. In Märkten wie Spanien oder Großbritannien habe sich der ARPU dagegen bereits stabilisiert. Insgesamt sei das Weihnachtsgeschäft aber sowohl von den Kundenzahlen als auch vom ARPU her in den großen Märkten relativ gut verlaufen, so Sander. Abzulesen sei dies auch am Aktienkurs. Die Vodafone-Aktie konnte am Mittwochvormittag leicht um ein Prozent zulegen. Allerdings sei die verhaltene Freude der Börsianer eher eine Reaktion auf die Verunsicherung durch die Gewinnwarnung der Deutschen Telekom am Sonntag, so Sander. In Deutschland erhöht Vodafone nicht zuletzt durch den Erfolg der Festnetzalternative den Druck auf den Telekomriesen. Vodafone Zuhause verzeichnet mittlerweile zwei Mio. Kunden. “Ein solches Angebot ist gerade bei jungen Leuten, die viel unterwegs sind, erfolgreich”, meint Sander. Im Breitbandbereich spiele es aber eine untergeordnete Rolle. Hier steht die Deutsche Telekom vor allem durch die DSL-Konkurrenz unter Druck. Dieser Trend werde sich weiter fortsetzen, prognostiziert Sander. Für das Gesamtjahr bestätigte der Vodafone-Konzern seine Prognosen und geht weiterhin von einem Plus bei den Mobilfunkumsätzen von fünf bis 6,5 Prozent aus. Die EBITDA-Marge soll im Vergleich zum Vorjahr um einen Prozentpunkt sinken. In Zukunft rechnet Vodafone vor allem mit einem weiteren kräftigen Wachstum in den Schwellenländern. Während der Konzern sich von europäischen Beteiligungen wie den jeweils 25-prozentigen Anteilen am belgischen Provider Proximus und Swisscom Mobile getrennt hat, setzt Vodafone nun zu einem milliardenschweren Sprung nach Indien an (pressetext berichtete: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=061221026 ). (Ende)

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