Nov 29 2008

Grafikkarten beschleunigen Strömungssimulationen

Günstige Alternative zu Supercomputern für Wissenschaftler

Strömungssimulation: Deutlich schneller durch GPUs (Foto: TUM)

München/Wien (pte/29.11.2008/13:40) - Eine Arbeit am Lehrstuhl für Aerodynamik der Technischen Universität München (TUM) http://www.tum.de hat gezeigt, dass Grafikprozessoren (GPUs) numerische Strömungssimulationen deutlich beschleunigen und somit eine interessante, kostengünstige Alternative zu klassischen Supercomputern darstellen. Schon mit einer Mittelkasse-Grafikkarte konnten Berechnungen mit siebenfacher Geschwindigkeit durchgeführt werden. Mithilfe von “Tesla”-Karten aus dem Hause Nvidia und der Programmiersprache “CUDA” will man an der TUM den Faktor 40 erreichen. Im HPC-Bereich (High Performance Computing) wird allgemein verstärkt darauf gesetzt, nicht nur klassische CPUs zu nutzen. Der Trend geht in Richtung Hybrid-Systeme.

Durch einen Magazinbeitrag inspiriert, hat ein Student an der TUM mit Grafikkarten und der Programmiersprache CUDA experimentiert, die von Nvidia zur freien Programmierung von GPUs entwickelt wurde. “Ich habe Simulationsberechnungen mit einer Grafikkarte Nvidia GeForce 8800 GT mit 512 Mbyte Speicher zum Thema einer Semesterarbeit gemacht”, berichtet Eugen Riegel. Er konnte mit dem ab etwa 100 Euro erhältlichen Mittelklasse-Modell numerische Strömungssimulationen um den Faktor sieben beschleunigen. Eine Simulation an einem stark vereinfachten Fahrzeugmodell ist an sich sehr aufwändig, mit Mio. von Datenpunkten und einer langen Zeitserie. “Ein mehrere hunderttausend Euro teurer Supercomputer braucht für die vollständige Berechnung einer solchen Simulation knapp 60 Stunden”, erklärt Thomas Indinger, Leiter der Automobilaerodynamik am Lehrstuhl für Aearodynamik. An der TUM entsteht mit Grafikarten aus Nvidias HPC-Produklinie Tesla, die bis zu vier Gigabyte Speicher pro Karte bieten und deren Rechenleistung ein Teraflop erreicht, ein System für Strömungssimulationen, das Berechnungen um das 40-Fache beschleunigen soll.

Systeme mit Nvidias Tesla oder auch AMDs “FireStream” (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080616029 ) liegen in einem Trend, der sich allgemeiner für Hochleistungrechner abzeichnet. Im aktuellen Top-Supercomputer “Roadrunner” der Kombination von klassichen AMD-CPUs und Cell-Prozessoren zeichnet sich ein Trend zu Hybridsystemen ab. “Dort werden Spezialprozessoren für genau die Aufgaben eingesetzt, für die sie besonders geeignet sind”, erklärt Siegfried Benkner, Leiter des Instituts für Scientific Computing der Universität Wien http://www.ifs.univie.ac.at , gegenüber pressetext. Für hochleistungsfähige Systeme, die GPUs und klassische CPUs kombinieren, wird CUDA nicht ausreichen. “Diese Sprache zielt sehr speziell auf GPUs ab”, erklärt Benkner. Doch ist Nvidia auch an der Entwicklung von “OpenCL” (Open Computing Language) mitbeteiligt, einer Programmiersprache, die für eine effiziente parallele Programmierung heterogener Systeme aus CPUs und GPUs gedacht ist. Eben diesen dürfte die Zukunft gehören, auch, da sie eine gute Skalierbarkeit in Aussicht stellen. Sowohl Intel als auch AMD planen bereits Mainstream-Prozessoren, welche die verschiedartigen Recheneinheiten in einem Chip vereinen. (Ende)

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Thomas Pichler email: pichler@pressetext.com Tel. +43-1-81140-303


Nov 29 2008

Bremsbeläge aus biologisch abbaubarem Material

“Ecobrake” für Schienenfahrzeuge ist wartungsfrei und umweltfreundlich

Bremsen können künftig aus biologisch abbaubarem Material bestehen (Foto: pixelio.de/Harry Hautumm)

Neapel (pte/29.11.2008/06:10) - Die auf Bremstechnik spezialisierte Italian Brakes http://www.italianbrakes.com hat einen aus biologisch abbaubaren Materialien gefertigten Bremsbelag für Hochgeschwindigkeitszüge vorgestellt. Mit den Modellen K und LI der Baureihe “Ecobrake” will sich das Unternehmen einen Stammplatz bei allen namhaften Schienenfahrzeugherstellern und Bahngesellschaften sichern. “Unser ökologischer Bremsbelag kommt ohne Asbest aus”, bestätigt Generaldirektor Giuseppe de Martino. “Er ist leichter, geräuschärmer und langlebiger als die herkömmlichen Bremsbeläge”. Mit einer Lebensdauer von mehr als 100.000 Kilometern halte er fünf Mal so lang. Dabei sei er mit einem Stückpreis von 40 Euro auch nur halb so teuer. Außerdem kämen die Modelle K und LI ohne Wartung aus.

Das zusammen mit der staatlichen Bahngesellschaft Trenitalia entwickelte System ist von der Deutschen Bahn bei Geschwindigkeiten bis 300 Stundenkilometern und Betriebstemperaturen von 900 Grad Celsius erfolgreich getestet worden. “In die Entwicklung des innovativen Belages haben wir 3,5 Mio. Euro gesteckt”, so de Martino weiter. Das Marktvolumen für Bremsbeläge in Europa liege bei 500 Mio. Euro. “Davon wollen wir mindestens ein Fünftel erobern.” Bremsbeläge der Italian Brakes sind auch in den U-Bahnen der wichtigsten italienischen Großstädte im Einsatz. Das System hat die Zertifizierung nach UNI EN ISO 9001 erhalten. Als nächstes Ziel steht eine Zulassung durch die “Union Internationale des Chemins de Fer” ins Haus.

Italian Brakes ist 1990 von einer lokalen Unternehmergruppe zusammen mit der staatlichen Iritech gegründet worden. Die Grundideen für Technologie und Know-how stammen aus dem Jahre 1972. Zur festen Kundschaft gehören auch die Schienenfahrzeughersteller Ansaldo Breda und Bombardier. Die Italiener, deren Produkte mittlerweile in allen italienischen Schnell- und Intercityzügen zu finden sind, sind zudem Marktführer in Spanien und Österreich. “Falls wir unser Marktpotential voll nutzen, könnte die Beschäftigtenzahl ohne weiteres auf 150 verdreifacht werden”, so de Martino abschließend. (Ende)

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Nov 28 2008

Apple erste Zielscheibe bei Anti-DRM-Aktionstagen

Free Software Foundation kritisiert iTunes und MacBook

Free Software Foundation mit Anti-DRM-Aktionstagen (Foto: fsf.org)

Boston/Zürich (pte/28.11.2008/13:55) - Die Free Software Foundation (FSF) http://www.fsf.org hat auf der Webseite Defective by Design http://www.defectivebydesign.org die “35 Days Against DRM” gestartet. Apple ist zur ersten Zielscheibe dieser Anti-DRM-Aktionstage geworden, da es neben Download-DRM bei iTunes auch hardwareseitige Video-Einschränkungen bei den neuen MacBooks umgesetzt hat. Vom heutigen “Black Friday”, mit dem in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft beginnt, bis Jahresende wird auf Probleme mit dem digitalen Rechtemanagement (DRM) - oder “Digitalen Restriktions-Management” in der Diktion der FSF - aufmerksam gemacht. “Wir verstehen Digitales Restriktions-Management (DRM) als technische Durchsetzung der Interessen Dritter gegenüber dem Besitzer eines Computers oder anderen Geräts - mit oder ohne dessen Einwilligung”, erklärt Georg Greve, Präsident der FSF Europe (FSFE) http://www.fsfeurope.org , gegenüber pressetext.

“Apple hat seine DRM-Agenda mit der aktuellsten Neuerung seiner MacBook-Laptops weiter vorangetrieben”, wird im Aktionsblog der FSF gewettert. Das liegt daran, dass der DisplayPort der neuen MacBooks eine Video-Wiedergabe auf externen Displays nur dann erlaubt, wenn diese High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) unterstützen. Zwar hat Apple diese Woche ein Quicktime-Update veröffentlicht, mit dem zumindest Inhalte mit normaler Auflösung beliebig extern wiedergeben werden können. Zu wenig, meint dazu die eWeek, da Einschränkungen bei HD-Videos bestehen bleiben. Das MacBook-Problem war freilich nicht der einzige Grund dafür, dass die FSF Apple ins Visier nimmt. Über iTunes wird nach wie vor hauptsächlich DRM-geschütze Musik vertrieben - und das, obwohl DRM-freie Musik mittlerweile in vielen Download-Stores angeboten wird und sich Steve Jobs bereits im Februar 2007 selbst stark DRM-kritisch geäußert hatte http://www.apple.com/hotnews/thoughtsonmusic .

Eigentlich ist DRM als Maßnahme gegen illegale Kopien gedacht, doch Kritiker sehen die Freiheit der Konsumenten dadurch zu stark eingeschränkt. “Man könnte sagen, dass bei DRM die eigenen Geräte die Interessen Dritter über die Wünsche ihrer Besitzer stellen”, meint FSFE-Präsident Greve. Ein Geschäftsmodell, das den Kunden praktisch als Feind betrachte, sei grundsätzlich in Frage zu stellen. “In Bezug auf die Debatte zur Privatsphäre sollten sich alle Nutzer darüber klar sein, dass DRM prinzipiell die Privatsphäre verletzt”, fährt Greve fort. Auch eine Standardisierung sei problematisch, da DRM immer zu einem gewissen Teil auf Geheimhaltung basiere. Ferner könnten nur autorisierte und vom Hersteller des DRM als vertrauenswürdig eingestufte Parteien kompatible Geräte bauen. “DRM ist also immer mit einer gewissen Monopolisierung verbunden”, betont der FSFE-Präsident.

Nach Apple werden daher bis Jahresende noch 34 weitere Produkte, Unternehmen, Services oder Entscheidungsträger ebenfalls im Rahmen der 35 Days Against DRM aufs Korn genommen. Dabei ruft die FSF User auf, Vorschläge zu machen und ihre besten Geschichten beizutragen. Das erdenkliche Spektrum ist breit. “Geräte, die wertlos werden, weil der Hersteller ein neues Gerät herausgebracht hat, Musiksammlungen, die auf einen Schlag zu Datenmüll werden, wissenschaftliche Arbeiten, die in 5 Jahren nicht mehr lesbar sind - alle diese Dinge verdanken wir DRM - und sie sind zurecht unpopulär”, meint Greve gegenüber pressetext. (Ende)

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Nov 28 2008

Internet Explorer laut Analyst für Firmen fast unverzichtbar

Mozilla ortet steigenden Druck auf Microsoft auch im Unternehmensbereich

Tristan Nitot: IE-Alternativen in großen Organisationen auf dem Vormarsch (Foto: Mozilla Europe)

Singapur/Paris (pte/28.11.2008/06:10) - Verschiedene Browser-Alternativen, allen voran Mozillas Firefox, sägen am Thron von Microsofts Internet Explorer (IE). Allerdings haben sie es gerade im von Microsoft-Produkten dominierten Unternehmensumfeld extrem schwer, so Gartner Research VP Ray Valdes. “Aufgrund langjähriger Anhäufungen und Abhängigkeiten werden es die meisten Unternehmen schwer oder nicht praktikabel finden, von IE auf einen anderen Browser wie Firefox, Opera oder Safari umzusteigen”, meint er gegenüber ZDNet Asia. Tatsächlich sieht Mozilla eine große Herausforderung im Unternehmensbereich. “Es wird schwer, eines Tages den Internet Explorer komplett vom Arbeitsplatz zu verdrängen”, meint Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot gegenüber pressetext. Allerdings steige der Druck auf Microsoft. Dass es “schwer, wenn nicht unmöglich” für viele Unternehmen sei, von IE auf Alternativen umzusteigen, hat Valdes zufolge verschiedene Gründe. Viele Softwaresysteme und Anwendungen sind davon abhängig, dass die HTML-Rendering-Engine des IE in andere Microsoft-Anwendungen wie Outlook eingebettet ist. “Eine wesentliche Unternehmensanforderung ist die Möglichkeit, Browser zentral zu verwalten und administrieren”, betont Valdes. Hier sei der IE gegenüber Firefox im Vorteil, da er im Gegensatz zum Mozilla-Browser geeignete Mechanismen wie Gruppenrichtlinien und das IE-Administration-Kit bereitstellt. “Für viele Organisationen ist es unrealistisch, den IE aufzugeben und durch einen anderen Browser zu ersetzen”, so Valdes. Ganz so düster sieht Nitot die Situation nicht und betont, dass der IE auch im Unternehmensbereich von seinem Vorsprung im Marktanteil einbüßt. “Viele Organisationen verstehen inzwischen, dass es eine sehr schlechte Idee war, den Browser an ein bestimmtes Client-Betriebssystem, ein bestimmtes Server-Betriebssystem und einen bestimmten Web-Server zu binden”, meint der Mozilla-Europe-Präsident. Flexibilität und weniger Abhängigkeit von einem Anbieter habe großen Wert und viele Unternehmen hätten gerade aus Problemen mit dem IE 6 gelernt. Gut geführte Organisationen würden auf Web-Technologien setzen, die nicht an einen bestimmten Browser gebunden sind. “Für viele wird es einige Jahre dauern; doch es hat damit begonnen, dass vor vier Jahren erste Organisationen die Vorteile offener Standards wirklich verstanden haben”, sagt Nitot und verweist auf die französische Gendarmerie Nationale. Sie sei bei der Migration von 70.000 Arbeitsplätzen auf Ubuntu Linux und habe auch unter Windows seit Jahren Firefox genutzt - mit einem zentralen Verwaltungssystem für den Browser und weitere Software. “Es gibt auch verstärkt Druck von Usern, auf moderne Browser zu wechseln, die sie daheim nutzen”, betont Nitot gegenüber pressetext. Gerade durch junge, Web-affine User würde dieser Druck steigen. “Der IE muss nicht komplett abgelöst werden, damit Mozilla Erfolg hat”, so der Mozilla-Europe Präsident weiter. In Zentral- und Osteuropa erreiche Firefox vielfach fast und teils auch über 40 Prozent Marktanteil. “Jedenfalls spürt Microsoft den Druck und ist mit IE 8 wieder an der Arbeit. Letztendlich wird jeder einen besseren Browser haben, dank der Bemühungen von Open-Source-Projekten”, meint Nitot abschließend. (Ende)

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Nov 27 2008

Wurm wütet trotz gepatchter Windows-Lücke

Microsoft rät zu zügiger System-Aktualisierung

Windows-Wurm zeigt Wichtigkeit aktueller Updates (Foto: pixelio.de, Antje Delater)

Redmond/Wien (pte/27.11.2008/13:55) - Seit dem Wochenende verbreitet sich der “Win32/Conficker.a” genannte Wurm verstärkt sowohl in Unternehmensnetzwerken als auch auf Heimanwender-PCs. Er illustriert damit, wie wichtig zeitgerechte System-Updates sind. Denn er nutzt eine hochkritische Lücke im Windows Server Service, für die Microsoft eigentlich schon vor rund fünf Wochen einen Patch veröffentlicht hat. “Privatkunden und Unternehmen sollten, so noch nicht geschehen, schnellstmöglich die Sicherheitsaktualisierung MS087-067 installieren”, bekräftigt daher Microsoft-Sicherheitssprecher Gerhard Göschl im Gespräch mit pressetext. Interessant am Schädling ist auch, dass er seinerseits die genutzte Lücke schließt und Systeme so vor anderen Angreifern schützt. Der aktuelle Wurm verbreitet sich vor allem innerhalb von Unternehmen, erläutert Ziv Mador vom Microsoft Malware Protection Center. Dabei war Microsoft Göschl zufolge bei der ausgenutzten Lücke sehr bemüht, die Bedeutung des Updates gerade gegenüber Firmenkunden klar zu kommunizieren. “Unternehmen müssen auf ihre installierte Software Rücksicht nehmen”, ortet er einen Grund, warum es dennoch Anfälligkeiten gibt. Gerade für große Firmennetze würden Updates oft sehr intensiv und über etliche Wochen getestet, bevor sie tatsächlich eingespielt werden. Im Privatkundenbereich wiederum ist die Malware-Problematik bisweilen mit dem Problem der Raubkopien verbunden. Nutzer illegaler Windows-Kopien würden oft aus Angst vor Entdeckung auf Updates verzichten, so Göschl. “Wer Raubkopien nutzt, schadet sich dadurch also indirekt selbst”, meint er gegenüber pressetext. Gerade angesichts des aktuellen Wurms rät Göschl zu zügigen System-Updates. “Die Installation der Sicherheitsaktualisierung MS087-067 ist in allen bekannten Fällen einfach und einwandfrei abgelaufen”, betont der Sicherheitssprecher. Auch für Unternehmen, die interne Tests noch nicht abgeschlossen haben, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, sich durch Einspielen der Sicherheitsaktualisierung gegen diese Angriffe zu schützen. Vor weiteren Attacken über die gleiche Lücke schützt ironischer Weise auch Win32/Conficker.A selbst. “Der Wurm patcht die anfällige Programmierschnittstelle im Speicher”, beschreibt Mador. Dass ein Schädling eine Sicherheitslücke behebt, ist Göschl zufolge zwar ungewöhnlich, aber kein Einzelfall. Dabei geht es den Malware-Schreibern aber nicht um die System-Sicherheit, sondern darum, sich einen infizierten Rechner allein zu sichern. Unter anderem kann das helfen, den Befall länger geheim zu halten, insbesondere wenn die Schadsoftware erst zeitversetzt wirklich aktiv wird. “Wirtschaftsspionage ist für Cyberkriminelle ein Grund, sich einen Rechner zu sichern und ihn eine Weile ruhen zu lassen, ehe sie aktiv werden”, warnt Göschl. Hochkritisch ist die betroffene Sicherheitslücke speziell für Windows 2003 und XP, da hier selbstreplizierende Malware ohne Zutun des Anwenders die Lücke ausnutzen kann. Bei Vista-Systemen dagegen sollte die umstrittene User Account Control einen gewissen Schutz bieten. Besorgte Nutzer können beispielsweise mit Microsofts kostenlosem Online-Scanner http://safety.live.com nach möglichen W32/Conflcker.A-Infektionen suchen. (Ende)

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