Jan 31 2009

Blendende Aussichten für billigere LEDs

Fertigungsverfahren verspricht günstige Massenproduktion

LED-Beleuchtung der Severn Bridge (Foto: EPSRC)

Cambridge (pte/31.01.2009/13:40) - Die Verwendung von LEDs zur Beleuchtung hat das Potenzial, die Stromkosten für Haushalte drastisch zu reduzieren. Bislang haben aber hohe Fertigungskosten eine umfassende Verbreitung von LEDs aus Galliumnitrid (GaN) verhindert. Jetzt allerdings ist es Forschern der britischen Cambridge University http://www.cam.ac.uk gelungen, dieses Material deutlich billiger zu fertigen. Dadurch könnten die Kosten der LEDs auf rund ein Zehntel sinken. Innerhalb von fünf Jahren könnten billige, massengefertige LEDs verfügbar werden, so das projektfinanzierende Engineering and Physical Sciences Research Council http://www.epsrc.ac.uk . “Das könnte den Heiligen Gral in Sachen Beleuchtung der Zukunft darstellen”, meint Forschungsleiter Colin Humphreys. Sowohl Umwelt als auch Konsumenten würden massiv profitieren.

“Wir stehen kurz davor, hocheffiziente, preisgünstige Weißlicht-LEDs zu realisieren, die traditionelle Glühbirnen und Energiesparlampen ersetzen können”, sagt Humphreys. Denn statt wie bisher Galliumnitrid-LEDs auf kleinen, teuren Saphir-Wafern zu züchten, ist den Forschern eine Herstellung mithilfe größerer und billigerer Silizium-Wafer gelungen. So können neun Mal mehr LEDs gleichzeitig erzeugt werden und auch die Ausfallrate in der Produktion sinkt. Durch das Zusammenspiel all dieser Faktoren wird eine Kostenreduktion um einen Faktor zehn möglich. Ein geringerer Preis würde in der Praxis die Annahme der Beleuchtungs-Alternative fördern.

Eine großflächige Umstellung sämtlicher Beleuchtungssysteme in Eigenheimen und Büros hätte massive Auswirkungen, so das EPSRC. Der Beleuchtungs-Anteil am gesamten Stromverbrauch des Vereinigten Königreichs würde etwa von 20 auf fünf Prozent sinken. Dadurch könnte auf acht Kraftwerke verzichtet werden. Der Umstieg wäre nicht nur gut für die Umwelt, betont Humphreys. “Auch die Konsumenten werden durch niedrigere Stromkosten profitieren”, so der Wissenschaftler. Für den einzelnen Haushalt könnte die Stromrechnung für die Beleuchtung um bis zu drei Viertel niedriger ausfallen.

Galliumnitrid-LEDs leuchten an sich grün oder blau, ergeben aber in Verbindung mit einer Phosphorschicht eine sehr energieeffiziente Weißlichtquelle. Sie haben eine Lebensdauer von etwa 100.000 Stunden. Im Gegensatz zu Energiesparlampen kommen sie ohne Quecksilber aus und sind zum Dimmen geeignet. In Großbritannien werden GaN-LEDs bereits zur Beleuchtung von Sehenswürdigkeiten einsetzt, beispielsweise beim Buckingham Palace oder der Severn Bridge zwischen Südengland und Südwales. Unter Beigabe anderer Elemente wie Aluminium sind auch Ultraviolett-LEDs realisierbar, die beispielsweise zur Wasseraufbereitung und im Kampf gegen Krankheitserreger genutzt werden können.

LEDs werden verbreitet als vielversprechende Beleuchtungslösung für die Zukunft gehandelt und erhalten entsprechende Aufmerksamkeit von Wissenschaftler. Erst vor rund zwei Wochen beispielsweise haben US-Forscher gezeigt, wie sie die Energieeffizienz von LEDs aus Galliumindiumnitrid deutlich verbessern können (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=090115005 ). (Ende)

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Jan 31 2009

Zweite OLPC-Generation wird zum 75-Dollar-Laptop

Entwicklung der Hardware als Open-Source-Projekt geplant

Die zweite Generation des XO soll ein Dual-Screen-Modell werden (Foto: OLPC)

Massachusetts (pte/31.01.2009/06:10) - Nicolas Negroponte, der Gründer des IT-Entwicklungshilfe-Projekts OLPC http://laptop.org , hat den Nachfolger des aktuell verfügbaren Modells XO-1 angekündigt. Der XO-2 soll demnach als Dual-Screen-Gerät ausgeführt werden, wobei einer der Touchscreens die Tastatur anzeigen soll, berichtet der Guardian. Das Preisziel hat Negroponte bei 75 Dollar festgesetzt. “Wichtig bei der zweiten Generation des XO ist auch, dass wir die Entwicklung der Hardware als Open-Source-Projekt umsetzen werden”, berichtet Negroponte.

Im Gegensatz zum ersten Modell will die OLPC-Organisation beim Nachfolger keine eigene Hardware mehr bauen. “Das erste Modell haben wir nach dem Apple-Prinzip entwickelt, nun wollen wir es machen wie Google. Wir wollen, dass andere unser Produkt kopieren”, so Negroponte. Man wolle einzelne Teile des XO-2 veröffentlichen und damit das exakte Gegenteil machen, als bei der Entwicklung des ersten Modells. Somit könnten sich andere Hersteller an der entwickelten Hardware bedienen und eigene Geräte bauen. Für die Akzeptanz des OLPCs könnte dies von Vorteil sein. Die Entwicklungszeit für den XO-2 wird von Negroponte mit etwa 18 Monaten angegeben.

Das OLPC-Projekt hatte in der vergangenen Zeit einige Rückschläge einstecken müssen. Die Tatsache, dass als Betriebssystem eine Linux-Version zum Einsatz kommt, stieß bei einigen potenziellen Großabnehmern auf Skepsis. Dem begegneten die Verantwortlichen schließlich mit der Installation von Windows XP auf den Laptops. Darüber hinaus konnten die Entwickler auch das angepeilte Preisziel von 100 Dollar nicht erreichen. Der Laptop blieb bei den Produktionskosten von 188 Dollar hängen. Das lag sicherlich auch daran, dass es weniger Vorbestellungen gab als kalkuliert.

Schließlich mussten die Verantwortlichen Anfang dieses Jahres den Sparstift ansetzen und 32 Mitarbeiter entlassen. Als weitere Konsequenz wurde die Entwicklung der OLPC-Oberfläche “Sugar” an die Linux-Community abgegeben. Im Rahmen der Sugar Labs http://sugarlabs.org wird das Betriebssystem jedoch in jedem Fall weiterentwickelt. “Sugar läuft auch auf diversen Linux-Netbooks”, berichtet Aaron Kaplan, Obmann von OLPC Austria. Er zeigte sich gegenüber pressetext von dem weiteren Erfolg der Oberfläche überzeugt, auch abseits des OLPC-Notebooks.

Trotz dieser Rückschläge ist Negroponte weiter motiviert, die OLPC-Initiative weiter voranzutreiben. Er glaubt nach wie vor an sein Laptopprojekt, mit dem Kinder aus Entwicklungsländern der Zugang zu Kommunikations- sowie Informationstechnologie ermöglicht werden soll. Mittlerweile konnten im Rahmen des Projekts bereits 600.000 Geräte abgesetzt werden. 250.000 Stück warten auf die Auslieferung und weitere 380.000 wurden vorbestellt und sollen demnächst produziert werden. (Ende)

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Jan 30 2009

Microsoft bringt Such-Add-on für Firefox

Mozilla: “Schön, dass Microsoft Zeit und Energien in offene Formate investiert”

Live Search mit Suchvorschlägen in Firefox (Foto: Microsoft)

Redmond/Paris/Frankfurt (pte/30.01.2009/13:55) - Microsoft hat ein Add-on veröffentlicht, mit dem User die Suchfunktion Live Search direkt über die Schnellsuchleiste des Mozilla-Browsers aufrufen können. “Wir freuen uns bekannt zu geben, dass wir Live Search auf vielfachen Wunsch offiziell in Firefox integriert haben”, heißt es in der offiziellen Ankündigung des Live-Search-Teams. Die neue Browser-Erweiterung ist direkt über Mozillas Add-on-Seite https://addons.mozilla.org zu beziehen und beschert Nutzern in ausgewählten Regionen auch Suchvorschläge direkt in der Schnellsuchleiste. “Wir freuen uns zu sehen, dass Microsoft Zeit und Energien in offene Formate investiert, die von Mozilla-Technologien genutzt werden”, begrüßt Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot im Gespräch mit pressetext. Das Add-on nutzt die Entwicklungsarbeit an Microsofts Such-Programmierschnittstelle, so Alessandro Catorcini, Live Search API Lead Program Manager. Bei der Arbeit an “Live Search API 2.0″ habe man auf viele Entwickler gehört und das spiegle sich im Ergebnis wider. Die Programmierschnittstelle ist kompatibel zu den offenen Formaten von Open Search http://www.opensearch.org , die auch von der Suchmaschinen-Programmierschnittstelle in Firefox genutzt werden. “Das ermöglicht Suchmaschinen zu definieren, wie Browser mit ihnen kommunizieren können”, erklärt Nitot. Schon seit Firefox 1.0 im Jahr 2004 unterstützt der Browser so standardmäßig den Schnellzugriff auf verschiedene Suchmaschinen und die Integration weiterer mittels Erweiterungen. “Jetzt, da Microsoft ein Update seiner Such-APIs auf den Servern durchgeführt hat, werden auch Suchvorschläge für Live Search möglich - so, wie sie Google und Yahoo seit Jahren anbieten”, sagt Nitot. Bei Microsoft bleibt diese Möglichkeit vorerst aber auf User in neun Ländern beschränkt. Dazu zählen unter anderem die USA und Kanada, in Europa steht diese Zusatzfunktion derzeit nur Briten und Iren zur Verfügung. Für User im deutschsprachigen Raum dagegen bietet das neue Add-on zunächst nicht mehr Funktionalität als jene Plugins, die zuvor über das Community-Projekt MyCroft http://mycroft.mozdev.org angeboten wurden. IDC-Anayst Rüdiger Spies ortet angesichts der Ankündigung eine neue Microsoft-Philosophie. “Marktphenomäne, die nicht frontal angegriffen werden können, weil sie dem eigenen Image schaden, werden mit einer Umschließungsstrategie angegriffen - ‘If you can’t beat them, join them’”, meint er gegenüber pressetext. Durch einen Vertrauensgewinn bei der eher Microsoft-feindlichen User-Community könne das Unternehmen “in Kenntnis des Gegners” besser eigene Strategien entwerfen - eine Strategie, mit der IBM seit längerem Erfolg habe. “Microsoft scheint mehr und mehr anzuerkennen, dass die Welt nicht einheitlicher wird, sondern die Heterogenität immer mehr zunimmt und man sich deshalb auch alternativen Plattformen öffnen muss, um eigene gute Ideen durchzusetzen”, meint Spies. (Ende)

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Jan 30 2009

Dell-Smartphone bereits im Februar möglich

Analyst: ” Ein riskanter Zeitpunkt, um in den Markt einzusteigen”

Handys könnten bald Dell-Konkurrenz bekommen (Foto: pixelio.de, Daniel Kattnig)

New York (pte/30.01.2009/12:10) - Dell bereitet sich auf einen Einstieg in den Handy-Markt mit eigenen Smartphones vor. Dieser Schritt könnte bereits im kommenden Monat erfolgen, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider. Demnach seien Produkt-Prototypen sowohl mit Android als auch Windows Mobile gefertigt worden. “Angesichts der Wirtschaftslage und einem 2009 wohl schrumpfenden Markt wäre es für jegliches Unternehmen ein riskanter Zeitpunkt, um in den Smartphone-Markt einzusteigen”, betont allerdings Gartner-Analyst Nick Jones gegenüber pressetext. Dell selbst hält sich knapp drei Wochen vor der wichtigen Mobilfunk-Messe GSM Mobile World Congress http://www.mobileworldcongress.com in Barcelona bezüglich etwaiger Smartphone-Pläne nach wie vor bedeckt. Schon Mitte des Monats brodelte die Gerüchteküche zu etwaigen Dell-Smartphones (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=090114018 ) und nun ist davon die Rede, dass Dell aufgrund rezessionsbedingter Schwierigkeiten beim Computerverkauf in den Smartphone-Markt einsteigen könnte. Der ehemalige Motorola-Mitarbeiter John Tode habe seit dem Vorjahr ein Handy-Entwicklungsteam geleitet, dass isoliert von anderen Dell-Abteilungen arbeite. Das Unternehmen selbst hat dies allerdings nicht offiziell bestätigt. Mit einem Smartphone-Start würde das Unternehmen zum neuesten Konkurrenten für Unternehmen wie Apple, Nokia, Palm oder Research in Motion werden. “Dieser Schritt wäre besonders riskant, wenn das Gerät tatsächlich wie in jüngsten Gerüchten kolportiert Windows Mobile nutzt. Denn dieses Betriebssystem hat derzeit eine schwache Marktstellung”, meint Jones. Offizielle Aussagen von Dell zum Thema Smartphones seien ihm auch nach wie vor keine bekannt. Eine denkbare Betriebssystem-Alternative zu Windows Mobile für Dell ist Googles Android. Diesbezügliche Gerüchte gab es bereits vor dem GSM Mobile World Congress 2008. Unabhängig von Dell dürfte es in Barcelona dieses Jahr jedenfalls Konkurrenz für das bislang einzige Android-Handy G1 geben. “Es ist realistisch zu erwarten, dass weitere Anbieter Android-Geräte vorstellen”, sagt Jones. Jedoch warnt er davor, die Bedeutung von Android überzubewerten. “Es sieht nach einer guten Plattform aus, die aber vorerst nur einen geringen Teil des Smartphone-Markts ausmachen wird”, erklärt der Analyst. Es werde wohl mehrere Jahre brauchen, ehe sich Android und das zugehörige Ökosystem voll entwickelt haben. Die Gesamtumgebung aus Usern, Entwicklern und Services wie beispielsweise Anwendungs-Stores sei letztendlich für den Erfolg einer Smartphone-Plattform ausschlaggebend. Damit werde nach Ansicht von Jones Palm zu kämpfen haben, das auf des Consumer Electronics Show sein WebOS und das Pre vorgestellt hat (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=090109002 ). “Ein großartiges Gerät anzubieten heißt noch lange nicht, auch ein erfolgreiches Ökosystem zu haben”, so der Analyst. Dem Wall Street Journal zufolge wird auch bei Dell darüber diskutiert, bereits auf dem GSM Mobile World Congress Smartphone-Prototypen vorzustellen. Allerdings scheint das Unternehmen bislang gar nicht im online veröffentlichten Ausstellerverzeichnis auf. Zur pressetext-Nachfrage bezüglich einer möglichen Präsenz auf der Messe und hat sich das Unternehmen bis Redaktionsschluss dieser Meldung nicht geäußert. (Ende)

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Jan 30 2009

Gemischte Stimmung am Ende der ITnT

Veranstalter muss 20 Prozent Besucherrückgang hinnehmen

ITnT 2009 kämpft mit Besucherrückgang (Foto: fotodienst.at/Daniel Gebhart)

Wien (pte/30.01.2009/11:50) - Die Wiener IT-Fachmesse ITnT http://www.itnt.at ist gestern, Donnerstag, mit dem erwarteten Rückgang an Ausstellern sowie Besuchern zu Ende gegangen. Mit knapp unter 14.000 Besuchern musste die Messe ein Minus von 20 Prozent hinnehmen. Somit kann sich auch der Veranstalter Reed Messen nicht dem internationalen Messetrend entziehen. Bereits die CES in Las Vegas musste einen massiven Rückgang verbuchen und brachte einige enttäuschte Aussteller (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=090112003 ). In Wien war die Stimmung gespalten, als Hauptkritikpunkt wurde vonseiten vieler Aussteller gegenüber pressetext die fehlende Laufkundschaft bemängelt. Vor allem am ersten Tag war viel Platz in den Messegängen.

Den Grund für die zurückgegangene Besucherzahl orten die Aussteller in der mangelnden Werbung sowie dem Fehlen der Big Player wie Microsoft, mobilkom austria oder Siemens. “Die CIOs der Wirtschaft gehören auf die Messe. Die Veranstalter müssen sich darum kümmern, dass die wirklichen Entscheidungsträger beispielsweise mit prominenten Keynote-Speakern zur Messe gelockt werden”, moniert ein Aussteller, dessen Laufkundschaft zwar vorhanden war, aber nicht die erwarteten, wertvollen Kontakte gebracht hatte. Ein anderer gibt sich zufrieden mit dem Interesse der selbst geladenen Gäste, spricht aber ebenfalls von wenig Laufkundschaft. Das sei zwar nicht unerwartet gewesen, dennoch ist es ein Problem für die ITnT. “Wenn nur die selbst eingeladenen Kunden kommen, kann ich auch eine Hausmesse machen”, meint er gegenüber pressetext.

Zufrieden zeigten sich die Anbieter von Open-Source- sowie von Security-Software. Für den deutschen Softwareanbieter G Data, dessen Stand prominent beim Eingang positioniert war, ist die ITnT ein wichtiger Punkt im Messekalender. “Wir wollen Präsenz am Markt zeigen und die ITnT ist eine gute Plattform hierfür”, sagt Unternehmenssprecher Thorsten Urbanski im Gespräch mit pressetext. Als nächster Fixpunkt für den Security-Anbieter steht die CeBIT auf dem Programm.

Einhellig sprechen sich die Aussteller jedoch für eine österreichische IT-Messe aus. “Es ist wichtig, dass es eine derartige Messe in Wien gibt. Vor allem der Fokus auf Fachbesucher ist relevant. Denn hier haben wir die Möglichkeit, gezielt unsere potenziellen Kunden anzusprechen”, meint etwa Toni Koschier, Chef des gleichnamigen IT-Outsourcing-Unternehmens, gegenüber pressetext. ekey-Geschäftsführer Leopold Gallner ortet im Fokus auf Fachpublikum ebenfalls einen Vorteil für sein B2B-orientiertes Biometrie-Unternehmen. “Man sieht weltweit, dass Messen mit echtem Fokus gut besucht sind”, meint Gallner. (Ende)

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