Feb 28 2009

VIA feiert Mini-Notebook-Erfolg

Samsung-Zwölfzöller setzt auf Nano-CPU

Samsung NC20 setzt auf VIAs Nano-CPU (Foto: VIA)

Taipeh/Austin (pte/28.02.2009/13:40) - Der Hardwarehersteller VIA http://www.via-tech.de macht Fortschritte auf dem boomenden Markt für Netbooks, Mini-Notebooks und schlanke Desktops. Wie das Unternehmen jetzt offiziell bekannt gegeben hat, setzt Samsung in seinem kommenden Zwölf-Zoll-Gerät “NC20″ auf VIAs Nano-CPU. Damit bekommt der VIA-Prozessor immerhin den Vorzug gegenüber Intels Erfolgsprodukt Atom, das noch bei Samsungs Zehn-Zoll-Netbook “NC10″ zum Einsatz kam. Außerdem darf VIA darauf hoffen, dass die Nano-Prozessoren auch mit Schützenhilfe des Grafikspezialisten Nvidia in ihrer Position als Atom-Konkurrenten gestärkt werden. Schon bei der Vorstellung der Nano-Prozessoren im Mai 2008 (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080529038 ) war klar, dass sie mit Intels Erfolgs-CPUs konkurrieren würden. “Wir sind hocherfreut, dass Samsung den VIA-Nano-Prozessor für das NC20 nutzt”, sagt nun Richard Brown, VIA Vice President of Marketing. Die Freude dürfte auch daran liegen, dass der genutzte Nano U2250 mit 1,3 Gigahertz Taktung den direkten Konkurrenten verdrängt. Denn in Samsungs erstem Netbook NC10 kam noch ein Atom N270 zum Einsatz. Samsungs Mini-Notebook wird neben dem Nano-Prozessor unter anderem mit einem 12,1-Zoll-LED-Display mit 1.280 mal 800 Pixel Auflösung, einem Gigabyte (GB) RAM, einer 160-GB-SATA-Festplatte und WLAN aufwarten. Die Akkulaufzeit soll 6,5 Stunden betragen. Gestärkt werden könnte VIAs Position im Kampf um Marktanteile auch mithilfe von Nvidia. Nvidia-Präsident und CEO Jen-Hsun Huang hat diese Woche gegenüber dem Branchenportal Digitimes angegeben, dass mit “Ion 2″ in diesem Jahr eine Plattform starten soll, die Nano-CPUs unterstützt. Die ursprüngliche Ion-Plattform wurde erst Ende Dezember 2008 angekündigt und soll günstige, schlanke Computer mit soliden Multimedia-Qualitäten ermöglichen. Sie verbindet einen Atom-Prozessor mit Nvidias GeForce-9400-Grafikprozessor. Dass eben diese Grafiklösung auch mit VIAs Nano zusammenarbeitet, wurde Digitimes zufolge bereits auf der taiwanesischen Messe Computex 2008 demonstriert. Die Ankündigung von Intels Atom im Jahr 2007, damals noch unter dem Codenamen “Silverthorne”, hat bei der VIA-Chipdesigntochter Centaur http://www.centtech.com für Unruhe gesorgt, berichtet das Technikportal GigaOm. Inzwischen sieht man das Eindringen des Chip-Riesen in das Segment stromsparender Prozessoren für den Mobilbereich aber als Chance. “Intel hat das zu einem legitimen Marktsegment gemacht, während vorher kaum Unternehmen solch einen stromsparenden Chip in Laptops verwendet haben”, sagt Centaur-CEO Glenn Henry. Wie stark VIA davon letztendlich wirklich profitieren kann, bleibt abzuwarten. IDC-Analystin Eszter Morvay hat erst vor kurzem gegenüber pressetext Zweifel daran angemeldet, dass das Unternehmen sich wirklich große Marktanteile im Mini-Notebook-Segment sichern könne ( http://pte.at/pte.mc?pte=090217034 ). (Ende)

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Thomas Pichler email: pichler@pressetext.com Tel. +43-1-81140-303


Feb 28 2009

Interaktive Ausstellung gegen Mathematik-Ängste

Imaginary: Angebot richtet sich speziell an Schulklassen

Imaginary kommt von 2. - 20. März nach Wien

Wien (pte/28.02.2009/11:20) - Ab 2. März ist in der Universität Wien die Ausstellung “Imaginary - mit den Augen der Mathematik” http://imaginary2008.de/ zu Gast. Die Ausstellung, die im Jahr 2008 in Deutschland in 14 Städten Station gemacht hat, kommt somit erstmals nach Wien und dauert bis 20. März. “Mathematik ist oft mit Vorurteilen besetzt. Sehr viele Leute sind der Meinung, das ist nur etwas für Intellektuelle. Mit der Ausstellung wollen wir jedoch zeigen, dass Mathematik sehr schön sein kann und es keinen Grund für Berührungsängste gibt”, sagt Andreas Matt, Kurator der Ausstellung, im Gespräch mit pressetext.

Mit einem interaktiven Programm, das speziell auf Schulen ausgerichtet ist, versucht die Ausstellung diese Vorurteile zu entkräften. So kommt etwa die Software “Surfer” http://imaginary2008.de/surfer.php zum Einsatz - ein Programm zur Visualisierung reeller algebraischer Geometrie in Echtzeit. Die Software soll die Besucher zum spielerischen Umgang mit der Geometrie anregen, indem Formeln entweder selbst aufgestellt oder bereits vorhandene kreativ verändert und in Bilder umgesetzt werden. “Durch das Visualisieren der Formeln bekommen die Besucher ein gutes Gefühl dafür, dass mathematische Formeln nicht kompliziert und langweilig sind, sondern verstehbar und sogar wunderschön”, so Matt. Surfer wurde für die Ausstellung entwickelt, die vom Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach http://www.mfo.de/ zum Jahr der Mathematik 2008 in Deutschland konzipiert wurde.

“Imaginary beweist, dass auch reine Mathematik und aktuelle Wissenschaftsgebiete allgemeinverständlich präsentiert werden können”, ist Herwig Hauser, Mathematiker an der Universität Wien, überzeugt, “Auf attraktive und verständliche Weise werden Visualisierungen, interaktive Installationen, virtuelle Welten, 3D-Objekte und ihre theoretischen Hintergründe aus der algebraischen Geometrie und Singularitätentheorie gezeigt.” Die Forschungsgruppe um Herwig Hauser zeichnet für eine Vielzahl der gezeigten Visualisierungen verantwortlich.

Das Angebot richtet sich speziell an Schulklassen soll aber auch alle anderen interessierten Personen einen positiven Eindruck der Mathematik vermitteln. Die Besucher werden bei der Ausstellung durch Mitarbeiter der Fakultät für Mathematik in die mathematischen Hintergründe eingeführt. Begleitend zur Ausstellung wurde ein Wettbewerb ins Leben gerufen: Es werden Bilder von algebraischen Flächen gesammelt und prämiert, die mit dem Programm Surfer erstellt wurden http://www.imaginary2008.de/wien/index.php . In Deutschland konnten im vergangenen Jahr - dem Jahr der Mathematik - mit dieser Ausstellung über 130.000 Besucher begrüßt werden. Weitere Stationen sind bereits geplant. Neben Wien kommt die Ausstellung auch nach Dresden, Berkeley (USA), Münster und Bonn. Im Jahr 2010 sollen dann Städte in der Schweiz und Frankreich folgen. Schulklassen in Wien können sich unter wien@imaginary2008.de anmelden. (Ende)

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Michael Fiala email: fiala@pressetext.com Tel. +43-699-10847619


Feb 28 2009

Googles Gratis-Konkurrenten im Web

Kostenlose Applikationen bilden Alternative zum Service-Imperium

Wiener Stephansdom in der Vogelperspektive bei Virtual Earth (Foto: Microsoft Virtual Earth)

Mountain View (pte/28.02.2009/06:15) - Das Internet hat sich mittlerweile als Vertriebskanal für Applikationen durchgesetzt. Ein prominentes Beispiel dafür ist Googles Service-Imperium, das Programme für nahezu jeglichen Zweck kostenlos zur Benutzung anbietet. Abseits von Google finden sich jedoch auch massenhaft alternative Anwendungen, die ihre Funktion ebenso gut erfüllen, wie die Google-Originale. “Googles Trumpf ist es, dass das Unternehmen sämtliche Dienste aus einer Hand bietet”, sagt der Google-Kritiker Gerald Reischl gegenüber pressetext. Wer google.com ansurft, sei mit einem Klick in einem Service-Reich, das von der Routenplanung über das Bildbearbeitungsprogramm bis zum Mail-Applikation alles beinhaltet, was der User in der Onlinewelt benötigt. Beim Auffinden dieser Anwendungen kann Google ironischerweise mit seiner Suchmaschine behilflich sein. Im Web stehen jedoch noch viele andere Suchappikationen zur Verfügung. Unter den bekanntesten finden sich Microsoft Live Search http://www.live.com , Altavista http://www.altavista.com oder Yahoo. Bei der Ergebnissen steht die Konkurrenz auch nicht unbedingt nach. In einem Test mit Webusern fanden Forscher allerdings heraus, dass Google jedoch die größte Kompetenz auf diesem Feld eingeräumt wird. Die Experimentleiter vertauschten in ihrem Versuch die Logos von Yahoo und Google, sodass unter dem jeweiligen Firmenemblem die Konkurrenzsuchmaschine arbeitete. Als “Sieger” ging jedes Mal die Google-Seite hervor, selbst wenn den Testern Yahoo-Ergebnisse präsentiert wurden. Zu den weiteren erfolgreichen Diensten des Konzerns aus Mountain View zählt die Kartenapplikation Google Maps. Karten und Routenplaner liefern auch einige andere Anbieter. Open Street Map bietet beispielsweise Kartenmaterial zur freien Verwendung an. Gemäß dem Open-Source-Gedanken kann das Material bearbeitet und schließlich für eigene Zwecke weiterverwendet werden - beispielsweise auch für Veröffentlichungen. Routenplaner sind unter anderem bei Via Michelin http://www.viamichelin.com , Map24 http://www.map24.com oder auf Webseiten von Autofahrerclubs zu finden. Faszinierende Satellitenansichten liefert Microsoft http://maps.live.de . Der Service bietet neben der klassischen Vogelperspektive auch Schrägansichten der Städte. Zumindest für Europa ist ein rumänisches Unternehmen Googles StreetView-Dienst zuvor gekommen. Norc bietet virtuelle Stadtrundgänge für Wien sowie einige osteuropäische Städte http://www.norc.eu . Auch für weitere Teile des Google-Imperiums finden sich im Netz brauchbare Alternativen. So kann das Bildverarbeitungsprogramm ACDsee http://www.acdsee.com statt dem Webangebot Picasa genutzt und die Bilder schließlich über Flickr Freunden gezeigt werden. Den Service Checkout, mit dem Google seinen Fuß in den Online-Zahlungsverkehr stellen will, kann der Onlineuser mit eBays PayPal umgehen. Für das von Datenschützern scharf kritisierte Analysetool Google Anayltics gibt es ebenfalls kostenlose Konkurrenz aus dem Web. Von der Open Source Community wurde beispielsweise Piwik http://piwik.org entwickelt. Webalizer http://www.webalizer.com verrichtet ebenfalls einen zuverlässigen Dienst. Darüber hinaus bietet Yahoo entsprechende Werkzeuge an. Allerdings hat Google auch nicht in jedem Bereich die Nase vorne. So muss sich der Suchmaschinenanbieter bei E-Mail-Accounts gegen GMX oder Hotmail behaupten. Google Mail hat hier mit acht Gigabyte kostenlosen Speicherplatz für jeden User allerdings ein schlagendes Argument für die Nutzung. Das Instant-Messaging-Programm Talk hat mit ICQ und Microsoft Messager gewichtige Konkurrenz. (Ende)

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Andreas List email: list@pressetext.com Tel. +43-1-81140-313


Feb 27 2009

BlackBerry wird zum Diktiergerät

Software verbindet Funktionalität mit Konnektivitäts-Vorteilen

Einfache Diktat-Aufnahme auf dem BlackBerry (Foto: thax.com)

Berlin/Hannover (pte/27.02.2009/13:50) - Das Berliner Softwarehaus Thax Software http://www.thax.de hat mit “Findentity Mobile Dictate” eine Lösung entwickelt, durch die BlackBerry-Smartphones zu Diktiergeräten werden. Dabei setzt man darauf, den vollen Funktionsumfang eines professionellen Diktiergeräts zu bieten, um sich von anderen Software-Lösungen für Smartphones abzuheben. Gleichzeitig wird die Konnektivität des BlackBerrys ausgenutzt. “Ein großer Vorteil gegenüber normalen Diktiergeräten ist der Versand von Aufnahmen mit nur einem Knopfdruck”, betont Thax-Geschäftsführer Marc Bartsch gegenüber pressetext. Eine Datenübertragung kann etwa unterwegs per E-Mail oder im Büro per Bluetooth erfolgen. BlackBerrys zum Diktafon zu machen ist eine Idee, die zwar beispielsweise von Shape Services http://www.shapeservices.com mit dem “VR+: Voice Recorder” umgesetzt wurde. Doch Thax ist überzeugt, dass Findentity Mobile Dictate mit mehr Funktionalität punkten kann. “Es sind wirklich sämtliche Funktionen eines professionellen Diktiergeräts vorhanden”, betont Bartsch. Dazu zähle beispielsweise die Möglichkeit, aufgenommene Diktate zu editieren und auch zusätzliche Passagen an beliebiger Stelle einzufügen. Das für die Sprachaufzeichnung verwendete Format ist dabei kleiner als das im professionellen Bereich bisher übliche DSS-Format und bis zu 20-mal kleiner als das WAV-Format, so das Unternehmen. Gegenüber herkömmlichen Diktiergeräten betont Thax das größere Display als Vorteil, da es eine übersichtliche Darstellung der Funktionen erlaubt und so die einfache Einhandbedienung unterstützt. Außerdem bietet das Smartphone nicht nur die Möglichkeit, ein unterwegs aufgenommenes Diktat bequem per E-Mail zu verschicken. Die Software erlaubt auch, Aufnahmen per USB oder optional - in Verbindung mit der Thax-Diktierlösung “Findentity Dictate” -per Bluetooth auf den Computer zu übertragen. Außerdem wird die optionale Möglichkeit unterstützt, per RFID-Chip gekennzeichnete Akte durch ein Lesegerät zu identifizieren, diese Information an den BlackBerry zu übermitteln und an den PC übertragene Diktate somit direkt der richtigen Akte zuzuweisen. Diese neuen Möglichkeiten werden von Thax im Rahmen der diesjährigen CeBIT vorgestellt. “BlackBerrys sind im professionellen Bereich zum Beispiel in Anwaltskanzleien verbreitet”, meint Bartsch. Dort will Thax mit seiner Software dem klassischen Diktiergerät Konkurrenz machen. Findentity Mobile Dictate wird als unabhängige Lösung für BlackBerry-Geräte angeboten, mit der Möglichkeit eines 30-tägigen Gratis-Tests. Danach werden 149 Euro zzgl. MwSt. fällig. Zur Wiedergabe von Aufnahmen auf dem PC bietet Thax eine kostenlose Abspielsoftware an, alternativ dazu kann auch der Real-Player genutzt werden. (Ende)

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Thomas Pichler email: pichler@pressetext.com Tel. +43-1-81140-303


Feb 27 2009

Peer-to-Peer beschleunigt Multimedia-Suche

Bilder und Musik anhand von Beispielen auffinden

Googles texbasierter Bildersuche droht P2P-Konkurrenz (Foto: google.com)

Saarbrücken/Haifa (pte/27.02.2009/12:00) - Im Rahmen des europäischen Gemeinschaftsprojekts “SAPIR” (Search on Audio-visual content using Peer-to-peer Information Retrieval) http://www.sapir.eu haben Forscher unter Leitung von IBM Research Haifa http://www.haifa.il.ibm.com eine Suchmaschine entwickelt, die Multimedia-Dateien anhand von Beispieldaten statt nur begrifflichen Beschreibungen findet. Um das mit sinnvoller Geschwindigkeit zu schaffen, setzt SAPIR auf einen dezentralen Suchindex in einem P2P-Netwerk. Auch Forscher des Max-Planck-Institut (MPI) Informatik http://www.mpi-inf.mpg.de sind am Projekt beteiligt, das auf der kommende Woche stattfindenden CeBIT vorgeführt wird. Aktuelle Suchmaschinen nutzen zum Auffinden von Bildern oder Videos in der Regel sogenannte Meta-Tags. Das sind Begriffe, die den Inhalt der Dateien in Worten beschreiben und im zentralen Index der Suchmaschine erfasst werden. Die Idee hinter der P2P-Suchmaschine SAPIR ist, auch eine Suche mithilfe von Multimedia-Beispielen zu erlauben. Der Anwender kann zum Beispiel eine Melodie summen, um das zugehörige Lied im Netzwerk zu finden, beschreibt das MPI Informatik. Die Suchmaschine analysiert dann das Summen, um anhand der Merkmale der Melodie ähnliche Dateien zu finden. Dieses Suchverfahren funktioniert aber nicht nur für Audio-Inhalte und kann außerdem mit der herkömmlichen Textsuche kombiniert werden, so das MPI Informatik. Denkbar sei zum Beispiel, nach Sehenswürdigkeit nicht nur namentlich, sondern zusätzlich anhand eines Handy-Foto zu suchen. Die Arbeit mit audio-visuellen Inhalten für den Suchindex ist ressourcenaufwendiger als bei rein textbasierten Suchmaschinen. Um nicht zentrale Server, wie sie von klassischen Suchmaschinen genutzt werden, zu überlasten, setzt SAPIR daher auf einen dezentralen Suchindex in einem P2P-Netzwerk als Alternative. Neben einer flexiblen und stabilen Suche bietet dieser Ansatz zudem einen zweiten Vorteil. Durch die P2P-Architektur verspricht die Indexing-Struktur auch eine beliebige Skalierbarkeit des Systems für verschiedenste Anwendungsbereiche vom Tourismus über das Gesundheitswesen bis hin zum Regierungswesen. Ein Augenmerk der Forscher liegt auch darauf, dass SAPIR für die Nutzung mit mobilen Endgeräten wie Handys geeignet sind. CeBIT-Besucher werden die Möglichkeit haben, die SAPIR-Suchmaschine am Forschungsstand des Saarlandes auszuprobieren. Als Beispiel dient dabei die Suche mithilfe eines Fotos, um ähnliche Bilder aufzuspüren. (Ende)

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